Global Think Tank Ranking \ BICC wieder unter den weltweit Top 100

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Auf Basis seiner internationalen Erfahrung forscht und berät das Friedens- und Konfliktforschungsinstitut BICC in hochrelevanten Themenbereichen wie Flucht, bewaffnete Gewaltkonflikte oder Rüstungsexportkontrolle. Im Global Think Tank Ranking 2018 gehört das BICC zusammen mit nur einem Dutzend weiterer Institutionen aus Deutschland in die Kategorie der weltweit führenden Denkfabriken.

Im 2018 Global Go To Think Tank-Ranking des Think Tanks and Civil Societies Program (TTCSP) der University of Pennsylvania ist das BICC in den Kategorien “Top Think Tanks Worldwide” (global) sowie “TOP 100” (ohne US-Einrichtungen) gelistet (Platz 68 bzw. 81). Das BICC ist das einzige Friedens- und Konfliktforschungsinstitut aus Deutschland, das in diesem Ranking geführt wird.

„In Zeiten von ‚Fake News‘ ist die Glaubwürdigkeit von Think Tanks von immenser Bedeutung. Deshalb basieren die Politikberatung und die Analysen des BICC auf gut fundierten und sorgfältigen Untersuchungen. Dass das BICC erneut im Global Think Tank Ranking aufgeführt wird, macht uns stolz und ist ermutigend für unsere Arbeit", kommentiert Professor Conrad Schetter, Forschungsdirektor des BICC. „Die Debatte über Nachhaltigkeit stand im vergangenen Jahr ganz oben auf unserer Agenda. Die Tatsache, dass neben dem BICC auch das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und das Zentrum für Entwicklungsforschung (ZEF) mehrfach im Ranking aufgeführt werden, gibt auch der Bonner Allianz für Nachhaltigkeitsforschung einen starken Impuls“, betont Schetter.

Das TTCSP unterhält mit über 8.100 Einträgen die größte und umfassendste Datenbank zu Denkfabriken. Im Jahr 2018 nahm ein Gremium von über 1.790 Fachinstitutionen und Experten aus Wissenschaft, öffentlichen und privaten Fördereinrichtungen, Regierungen sowie Print- und elektronischen Medien aus der ganzen Welt am Ranking teil.

Das BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) ist ein außeruniversitärer Think Tank mit einem internationalen Mitarbeiterstab. Es wurde 1994 gegründet und ist Mitglied der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft. Der Forschungsdirektor des BICC hat eine Professur für Friedens- und Konfliktforschung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn inne.